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SF Nematoden gegen Apfelwickler

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Fläche
checkmark-green 100% biologische, giftfreie Bekämpfung für 5 m², 10 m² oder 20m²
checkmark-green Nematoden sind winzig klein und sterben nach der Behandlung von alleine wieder ab.
checkmark-green Zuverlässige Beseitigung von Apfelwicklern
checkmark-green Einfach anzuwenden
checkmark-green Hergestellt und gezüchtet in Deutschland

Produktnummer: 239026
Produktinformationen "SF Nematoden gegen Apfelwickler"

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Nematoden für Apfelwickler: die biologische Bekämpfung

Der Apfelwickler – eine ernsthafte Bedrohung für die Apfelernte. Wenn Sie mit den Larven des Apfelwicklers bereits Bekanntschaft gemacht haben, dann wissen Sie, wie ärgerlich es ist festzustellen, dass das leckere Obst von Raupen befallen ist. Das wohl größte Problem stellt jedoch die Bekämpfung des Apfelwicklers dar. Ein Befall kann sich zum einen schnell ausbreiten, denn pro Saison können mehrere Generationen der Apfelwickler-Raupe auftreten und zum anderen haben die Schädlinge über die Jahre eine gewisse Resistenz gegenüber chemischen Wirkstoffen entwickelt. So bleibt Gärtnern nahezu keine andere Option, als den Apfelwickler auf biologische Art und Weise zu bekämpfen. Nematoden für Apfelwickler sind eine dieser natürlichen Maßnahmen und obendrein noch sehr effektiv. 

Um Raupen im Apfelbaum loszuwerden, werden die Nematoden Steinernema feltiae am Apfelbaum ausgebracht. Die Nützlinge machen sich dann auf den Weg und parasitieren Apfelwickler-Larven. Das Ergebnis: die Larven des Apfelwicklers sterben nach kurzer Zeit ab und können sich nicht weiter verbreiten. Nematoden gegen Apfelwickler können darüber hinaus auch gegen Larven der Apfelsägewespe eingesetzt werden. 


Nematoden Anwendungszeitraum

Die Vorteile im Überblick:

Biologische Schädlingsbekämpfung: Der Einsatz von Nematoden zählt zu den natürlichen und biologischen Maßnahmen gegen Apfelwickler.

Hoch effektiv: Als natürlicher Feind des Apfelwicklers sind Nematoden für Apfelwickler besonders effektiv.

Absolut ungefährlich: Für Menschen, Pflanzen und Tiere sind die Nematoden der Art Steinernema feltiae absolut unbedenklich. 

Keine Resistenzbildung: Im Gegensatz zu chemischen Mitteln für die Bekämpfung der Apfelwickler-Larven können die Apfelwickler nicht gegen Nematoden resistent werden. 

Lieferumfang je nach Variante:

  • 2,5 Millionen Nematoden der Steinernema feltiae für 5 m²
  • 5 Millionen Nematoden der Steinernema feltiae für 10 m²
  • 10 Millionen Nematoden der Art Steinernema feltiae für 20 m²

Nematoden kaufen und Apfelwickler bekämpfen

Nematoden gegen Apfelwickler wirken bei Larven im letzten Entwicklungsstadium. Haben die Larven im Herbst den Apfel verlassen und sich zum Überwintern einen Kokon gesponnen, sind sie in ihrem Versteck zum idealen Ziel der Nematoden geworden. Nematoden sind winzig kleine Fadenwürmer. Die Art Steinernema feltiae gilt als Nützling im Kampf gegen Schädlinge. Im Einsatz dringen die Nematoden für Apfelwickler durch den Kokon des Apfelwicklers zu den Larven ein und parasitieren sie. Dort setzen sie dann ein Bakterium frei, dass die Raupen innerhalb von zwei Tagen abtötet. Nachdem die Nematoden sich im Körper des Apfelwicklers vermehrt haben, ziehen sie weiter zum nächsten Schädling. 

Im Futura-Shop erhalten Sie 2,5 Millionen, 5 Millionen oder 10 Millionen Nematoden für Apfelwickler. Wir empfehlen 10 Mio. Nematoden, da diese für den Einsatz auf 20 m² beziehungsweise für 3 Hochstämme oder 10 Spalierbäume ausreichen. 

Anwendung: Nematoden gegen Apfelwickler

Die Nematoden für Apfelwickler werden per Briefpost als Nematodenpulver geliefert. Beachten Sie unbedingt die Lagerung der lebenden Mikroorganismen. Sobald die Verpackung mit den Nematoden geöffnet wurde, sollte sie innerhalb von 6 Wochen verbraucht werden. Bei der Anwendung sind die Anweisungen auf der Innenseite der Verpackung zu beachten. 

Die Saison des Apfelwicklers beginnt Anfang Mai und endet Anfang September. Sind die Temperaturen im April bereits mild, dann kann ein Befall auch schon früher auftreten. Nematoden für Apfelwickler werden am Ende der Saison eingesetzt. Von Ende September bis Ende März können die Nützlinge am Apfelbaum verteilt werden. Dabei ist es ratsam, dass die Folgetage nach der Ausbringung wenigstens ein paar Stunden am Tag über 8 °C erreichen. Feuchtes Wetter ist zu bevorzugen, da Nematoden für Apfelwickler eine feuchte Umgebung benötigen, um sich zu verbreiten. 

Tipp: Nematoden gegen Apfelwickler können außerdem unter anderem an Birnbäumen und an Pflaumenbäumen im Kampf gegen gefräßige Obstmaden eingesetzt werden.

Apfelwickler im Garten: Apfelbaum leidet unter Raupenbefall

Der vertraute Anblick des Wurms im Apfel ist vielen bekannt. Manchmal entdeckt man das Bohrloch bereits vor dem Biss und weiß – hier hat der Apfelwickler zugeschlagen. Doch eigentlich handelt es sich bei diesem "Wurm" um die Larve des Apfelwicklers. Der Apfelwickler (Cydia pomonella), auch Obstmade genannt, ist ein Nachtfalter, der seine Eier auf Obstbäumen ablegt. Der Falter gilt als Schädling, denn seine Larven/ Raupen fressen sich liebend gerne durch Äpfel, aber auch Birnen, Pflaumen und weitere süße Früchte. Zurück bleibt ein mit braunem Kot gefülltes Wurmloch im Obst – nicht mehr wirklich appetitlich. 

Egal ob die Obstmade mit Nematoden für Apfelwickler bekämpft werden soll oder mit anderen Mitteln, es ist gut einen Befall schnell zu erkennen. Dafür sollten Sie wissen, wie ein Apfelwickler und seine Larven aussehen. Der Apfelwickler präsentiert sich auf den ersten Blick unscheinbar, vor allem auf Baumrinden verschmilzt er förmlich mit seiner rindenähnlichen Farbgebung. Seine Flügel sind in einem sanften Graubraun gehalten, durchzogen von zierlichen, wellenförmigen Querstreifen und ergänzt durch einen kleinen, kupferfarbenen Fleck am Rand. Die Flügel erstrecken sich auf eine Spannweite von etwa 2 cm. Im Ruhezustand faltet er seine Flügel dachförmig über seinen Hinterleib und erreicht eine Körperlänge von 1 cm. Die Eier des Apfelwicklers sind circa 1 mm groß und wirken nahezu milchig. Die Raupen des Apfelwicklers sind zu Beginn erst gelblich und werden zunehmend rötlicher. Der Kopf der Raupe ist an seiner charakteristischen Braunfärbung gut zu erkennen. 

Apfelwickler bekämpfen: Maßnahmen kombinieren, um Raupen am Apfelbaum loszuwerden

Die Nematoden für Apfelwickler bieten eine effektive Lösung, um diese Schädlinge auf natürliche Weise zu bekämpfen. Eine Kombination mit weiteren Maßnahmen kann dabei unterstützen, den Befall schnell einzudämmen. Besonders während der Saison, wenn die Nematoden noch nicht zum Einsatz kommen, können unsere Tipps Ihnen weiterhelfen. 

Suchen Sie Ihren Apfelbaum regelmäßig ab. Apfelwickler-Raupen verstecken sich gerne unter den Borkenschuppen. Aus diesem Grund ist es ebenso ratsam, lose Borkenstücke zu entfernen. Befallenes Fallobst sollte zeitnah entfernt werden. Besonders dann, wenn diese Larven enthalten. Dadurch verhindern Sie, dass sich die Larven verpuppen und noch weiter ausbreiten können. 

Anfang Mai können Sie darüber hinaus eine Apfelwickler-Falle basteln, indem Sie einen 15 cm dicken Streifen aus Wellpappe mit einem Draht um den Fuß des Baumstamms befestigen. Für die Raupen ist das ein ideales Versteck, in das sie sich gerne verkriechen. Die Wellpappe müssen Sie anschließend nur noch von den angesammelten Raupen befreien. 

 

1 von 1 Bewertungen

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September 12, 2023 09:43

Top Produkt!

Sehr zufrieden und endlich eine nachhaltige, biologische Lösung gefunden.

Accessory Items

Gelb-Sticker gegen Fliegen und Schädlinge an Zimmerpflanzen
Die Gelb-Sticker von Neudorff sind ideal zur Bekämpfung von fliegenden Schädlingen geeignet. Die Sticker wirken dank ihrer gelben Farbe anziehend auf viele Schadinsekten, so auch zum Beispiel auf die Trauermücken. Ganz ohne Insektizide helfen sie zügig und verlässlich bei einem Befall mit fliegenden Schädlingen. So bleiben die Kübel und auch die Wohnung frei von den Tieren, die die schönen Zimmerpflanzen schädigen und schwächen. Ihre Vorteile auf einen Blick ✔ zur Bekämpfung von fliegenden Schädlingen wie „Trauermücken“, Weißen Fliegen, geflügelten Blattläusen, Rhododendron-Zikaden, Thripsen und Minierfliegen✔ ideal für den Einsatz an Zimmerpflanzen ✔ ganz ohne Insektizide ✔ ein geruchloser Spezialleim an dem die Schadinsekten haften bleiben ✔ eine einfache Anwendung Anwendung Die benötigte Anzahl an Gelb-Stickern aus der Verpackung nehmen. Pro befallene Pflanze wird ein Sticker empfohlen. Auf beiden Seiten die Schutzfolie entfernen, damit die Schädlinge an den Klebeflächen der Sticker kleben bleiben können. Die Sticker unterhalb der Einschnitte zusammendrücken und direkt in die Blumenerde der Pflanzen stecken. Von einer Anwendung draußen im Garten ist abzuraten, da nicht nur Schädlinge an den Stickern haften bleiben, sondern auch alle anderen Insekten. Warten Sie nicht zu lange mit dem Beginn der Anwendung von Gelb Stickern. Zu Beginn eines Befalls, ist es möglich eine starke Ausbreitung der Schädlinge einzudämmen. Sie können die Gelb Sticker auch vorbeugend anwenden, um einen Befall gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Gelb Sticker müssen erst ersetzt werden, wenn sie stark mit Insekten bedeckt sind. Hinweis: Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten. Wie wirken die Gelb Sticker Gelb wirkt besonders anziehend auf Insekten. Diese Eigenschaft machen sich die Gelb Sticker oder auch die Gelbtafeln zu nutze um Schädlinge von Ihren Pflanzen fernzuhalten. Das bedeutet, dass die Insekten weg von den Pflanzen und zu den Gelb Stickern gelockt werden. Dank des insektizidfreien Leims bleiben die Schadinsekten dann auf den Stickern kleben. Mit dieser Methode kann dann gegen verschiedene Insekten vorgegangen werden und ein Befall dank der Klebekraft kann eingedämmt werden. Dabei macht es keinen Unterschied ob es sich um die Trauermücken, weiße Fliegen oder Schädlinge wie Blattläuse handelt. Auch Fruchtfliegen bleiben an den Stickern haften. Trauermücken erkennen Trauermücken werden ein bis sieben Millimeter groß, sind schmal und haben einen schwarzen Körper mit langen Beinen und Fühlern sowie schwarze Flügel. Auf den ersten Blick ähneln Trauermücken Frucht- oder Obstfliegen. Der Unterschied ist jedoch, dass sich Trauermücken überwiegend in der Nähe von Blumentöpfen aufhalten. Trauermücken, oder auch schwarze Fliegen, werden übrigens gerne mit neuer Erde oder einer neuen Pflanze in die Wohnung gebracht. Vor allem im Winter verbreitet sich ein Trauermückenbefall schnell. Das liegt daran, dass Menschen dazu neigen, ihre Zimmerpflanzen im Winter aufgrund der trockenen Heizungsluft zu überwässern. Den schwarzen Fliegen kommt das zugute, denn sie legen ihre Eier vorzugsweise in feuchte Erde. Dort entwickeln sich dann die Larven, die sich von der Erde und den Wurzeln ernähren und verpuppen. Aus diesem Grund ist ständig zu nass gehaltene Blumenerde der ideale Lebensraum für Trauermücken. Deshalb der erste Hinweis: Achten Sie darauf die Erde Ihrer Zimmerpflanzen nicht zu überwässern. Ein Befall mit den kleinen schwarzen Fliegen muss im Übrigen immer behandelt werden, denn von allein verschwinden die Pflanzen-Schädlinge nicht. Sollten Sie einen Trauermückenbefall feststellen, dann stellen Sie die betroffene Pflanze unter Quarantäne, damit sich die Schädlinge nicht weiter ausbreiten können. Einen Befall mit Trauermücken können Sie daran erkennen, dass sich an der Pflanzenerde und der Pflanze kleine schwarze Fliegen aufhalten. Sie können dazu auch einfach die Pflanze kurz hochnehmen und schauen ob sich etwas in Bewegung setzt. Trauermücken sind aber auch dafür bekannt im Raum umherzufliegen. Sollten Ihnen also kleine Fliegen auffallen, dann lohnt sich ein genauerer Blick auf diese. Es kann sich unter Umständen tatsächlich um Trauermücken handelt. Ein weiteres Zeichen für Trauermücken sind glasig-weiße Larven in der Erde. Hier genügt meistens schon ein kurzer Blick in die Erde. Die Larven halten sich gerne zu mehreren an der Pflanzenwurzel auf. Sobald eine Pflanze betroffen ist, sollten Sie auch die anderen Pflanzen auf einen Befall überprüfen, denn diese Schädlinge vermehren sich schnell. Trauermücken loswerden Um die Trauermücken langfristig wieder loszuwerden ist es ratsam erst die Trauermückenlarven zu bekämpfen, da die weißen Larven die meisten Schäden an der betroffenen Pflanze anrichten. Neben Mittel, die es gegen die Schadinsekten zu kaufen gibt, gibt es auch einige Hausmittel. Dazu zählen Streichhölzer und Kaffee. Durch die Schwefelbestandteile im Zündkopf von Streichhölzern werden die Larven abgetötet und die Trauermücken am weiteren Einnisten gehindert. Dazu nehmen Sie einfach drei bis vier abgebrannte Streichhölzer und stecken sie kopfüber in die Blumenerde. Es ist ratsam diese dann alle paar Tage auszutauschen. Kaffee hat auch schon dem ein oder anderen gegen die Larven geholfen. Die Larven vertragen das Koffein nämlich nicht und verenden. Sie können dafür Kaffee 1:1 mit Wasser verdünnen und in die Erde Ihrer Pflanze gießen. Achten Sie nur darauf, dass Sie nicht zu viel gießen und darauf, dass nicht jede Pflanze Koffein gut verträgt. Eine weitere Möglichkeit die Trauermücken- Larven loszuwerden ist der Einsatz von Nematoden- und Raubmilben-Arten. Diese werden vorrangig in professionell geführten Gartenbetrieben zur Bekämpfung oder zur Vorbeugung gegen die Larven verwendet. Neben dem Vorgehen gehen die Larven muss gleichzeitig dafür gesorgt werden, dass die erwachsenen Trauermücken verschwinden, damit die Weibchen auch ganz sicher keine Eier mehr legen. Die weibliche Trauermücke kann nämlich bis zu 200 Eier legen. Was schnell zu einer neue Ausbreitung der Schadinsekten führt.

Inhalt: 10 Stück (0,60 €* / 1 Stück)

5,95 €*
Gelbtafeln (kleinformatig) gegen Fliegen und Trauermücken
Gelbtafeln – Schutz gegen fliegende Insekten Es fliegt, summt und nervt – Insekten gehören zwar zur Natur, an unseren Pflanzen möchten wir sie dennoch nicht haben. Einmal eine Blume im Gartenmarkt erworben und schon kann es sein, dass Sie sich mit der Blumenerde kleine Schädlinge in die Wohnung geholt haben. Besonders hartnäckig sind Trauermücken, Rhododendronzikaden und weiße Fliegen. Sie stören nicht nur einfach, sondern schaden gleichzeitig Ihren geliebten Pflanzen. Sowohl im Garten als auch in der Wohnung siedeln sich die kleinen Insekten in der Erde, den Blättern und Früchten an. Das zeigt Wirkung: Die Pflanzen verlieren ihre Kraft, Blätter welken, Kirschen verderben und teilweise kann es sogar zum Absterben eines Gewächses kommen. Möchten Sie Ihre Grünpflanzen vor solch einem Schicksal bewahren? Dann sind Sie bei uns richtig. Um einen Schädlingsbefall einzuschätzen und zu bekämpfen, eignen sich unsere Gelbtafeln ideal. Lieferumfang 7 Gelbtafeln, Format 7,5 x 20cm, 6x beidseitig beleimt, 1x einseitig beleimt, 7 Bindedrähte Hinweis: Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformation lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten. Gelbtafeln ziehen Trauermücken und Fruchtfliegen an Normalerweise müssen Sie sich um Ihre Pflanzen keine großen Sorgen machen. Sobald um diese herum jedoch Insekten schwirren – und zwar von Tag zu Tag mehr und mehr – ist Vorsicht geboten. Schädlinge sind ganz natürlich und siedeln sich leider allzu schnell an Pflanzen und in deren Erde an. Dort richten sie einigen Schäden an: Blätter und Rinde werden angenagt, Eier in die Früchte gelegt und schließlich ernähren sich die Larven von Fruchtfleisch, Laub oder Wurzeln. Das klingt gar nicht gut. Um schwere Konsequenzen eines Schädlingsbefalls zu vermeiden, sollten Sie eingreifen, sobald Sie Fruchtfliegen, Trauermücken oder andere Insekten in größeren Mengen an Ihren Pflanzen entdecken. Eine praktische Methode zur Bekämpfung solcher Störenfriede sind Gelbtafeln. Die funktionieren ganz einfach und ohne Risiko. Viele Insekten fühlen sich von den Farben der Blüte einer Pflanze angezogen. Die Gelbtafeln machen den Blüten Konkurrenz und stellen mit ihrer auffälligen hellen Tönung einen optimalen Ansteuerungspunkt für fliegende Insekten dar. Der Clou: Sie sind in Leim getränkt. Schon von weitem nehmen die Insekten die grelle Farbe wahr. Sie empfinden sie als anziehend, fliegen darauf zu und setzen sich auf der vermeintlichen Blüte neben der Pflanze ab. Einmal auf den Leimtafeln gelandet, können sie jedoch nicht mehr abheben. Das wird ihre letzte Blüte sein. Die Gelbtafeln machen durch ihre klebende Wirkung fliegende Schädlinge, die Ihre Pflanzen beeinträchtigen, unschädlich. Gelbtafeln anwenden: Schnelle Schädlingsbekämpfung ohne Gift Gegen Trauermücken, Blattläuse und andere fliegende Insekten gibt es viele giftige Mittel zur Bekämpfung. Wir bevorzugen aber die Gelbtafeln, da sie ohne chemische Stoffe wirken. Gerade bei der Anwendung im Freien sollte die Natur nicht unter der Schädlingsbekämpfung leiden, sondern ausschließlich von ihr profitieren. Gelbtafeln sind zur Früherkennung und Bekämpfung von Schädlingen geeignet. Sie können vorbeugend verwendet oder bei einem ersten Verdacht eingesetzt werden. Dazu hängen Sie den Pflanzenschutz in die Pflanze oder befestigen diesen an einem Stab, den Sie in die Blumenerde stecken. Bei der Art der Befestigung kommt es unter anderem auf die jeweiligen Schädlinge an: Trauermücken halten sich in der Regel auf der Erde auf. Daher sollte eine Gelbfalle möglichst in Bodennähe angebracht werden. So steigen die Chancen, dass die Insekten sie ansteuern. Weiße Fliegen hingegen sind überall an der Pflanze. Hängen Sie die Gelbtafeln daher zwischen die Blätter. Schüttelen Sie die Pflanze zwischendurch, um die Schädlinge aufzuscheuchen. Rhododendronzikaden bewegen sich häufig springend fort und hüpfen von Blatt zu Blatt. Deshalb ist es ratsam, die Gelbtafeln an einem Stab zu befestigen und oberhalb der Pflanzen anzubringen. Gelbtafeln sind sowohl für den Einsatz in der Wohnung als auch im Gewächshaus oder im Freien geeignet. Sie geben keinerlei Giftstoffe an die Umwelt ab und sind eine schonende Art der Schädlingsbekämpfung. Sobald die Gelbtafeln stark mit Insekten bedeckt sind, sollten Sie diese ersetzen – ansonsten ist ihre Wirkung nicht mehr garantiert. Nach der Benutzung können Sie die Gelbtafeln problemlos über den Haushaltsmüll entsorgen. Beobachten Sie an Ihren Pflanzen weitere Schäden? Neben fliegenden Insekten können auch kriechende Schädlinge Bäumen und Sträuchern zusetzen. Insbesondere am Obst- und Gemüsebeet sind Schnecken oder Mäuse häufig gesehene und ungebetene Gäste. Bei uns finden Sie Mittel für jeden Schädling – natürlich und giftfrei. Gelbsticker gegen Trauermücken Lieben Sie Ihre Zimmerpflanzen auch so sehr? Sie zieren das Fensterbrett und gedeihen prächtig. Farbenfrohe Blüten, große grüne Blätter und ein natürlicher Duft. Unsere Pflanzen sind die grüne Oase in den eigenen vier Wänden. Selbst im Winter geben sie dem tristen Wetter hinter der Fensterscheibe ein wenig Farbe. SindIhnen beim Gießen der Pflanzen auch schon einmal kleine schwarze Fliegen aufgefallen? Lassen Ihre Pflanzen zur Zeit die Blätter etwas hängen? Dann kann es sein, dass sie unter einem Trauermückenbefall leiden. Sobald Sie die kleinen schwarz-grauen Schädlinge an Ihren Pflanzen bemerken, sollten Sie zu Gelbtafeln greifen. Die Trauermücke hält sich besonders gern an der Oberfläche der Blumenerde auf. Dort legt sie ihre Eier. Aus den Eiern werden Larven, welche sich im Innern der Erde aufhalten. Sie ernähren sich von den Wurzeln der befallenen Pflanze. Dadurch wird die Pflanze geschwächt und bekommt trotz Ihrer guten Pflege welke Blätter. Aus einer Trauermücke werden im Nu mehrere – der Befall weitet sich schnell aus. Es dauert nicht lang, dann gehen die fliegenden Plagegeister auf weitere Pflanzen über. Mit dem Gelbsticker dämmen Sie einen leichten bis mittelschweren Befall durch Trauermücken ein. Denn sobald die Schädlinge an den Leimtafeln haften, können sie keine Eier mehr in die Erde legen. Die Fortpflanzung wird unterbrochen und die Fliegen sterben an den Gelbfallen. Gelbtafeln für Kirschbäume – das Rot der Kirschen erhält Konkurrenz... ...und zwar gelbe! Neben Zierpflanzen leiden besonders häufig Obstgehölze unter Schädlingsbefall. Die Fruchtfliege ist ein ungebetener Gast an jedem Kirschbaum. Trotzdem schleicht sie sich häufig ein und legt ihre Eier in das Fruchtfleisch der köstlichen roten Früchte. Damit werden die befallenen Kirschen ungenießbar. Ist solch ein Befall erstmal da, ist das Bekämpfen mühsam. Insbesondere die Ernte der saftigen Kirschen ist enttäuschend. Deshalb sollten Sie früh genug mit Gelbtafeln vorsorgen. Bereits wenn die Kirschen gelb sind, können Sie die Leimtafeln in den Ästen der Baumkrone verteilen. Die ersten Kirschfruchtfliegen, die den Baum zur Eiablage ansteuern, fliegen statt der Kirschen die Gelbtafeln an und werden beseitigt. So einfach ist das! Der clevere Gärtner ärgert sich nicht über faule Kirschen, sondern handelt umsichtig und früh genug. Gelbtafeln gegen Kirschfruchtfliege und Co. Sie stecken viel Zeit und Arbeit in den Garten und die Zimmerpflanzen. Da ist es umso ärgerlicher, wenn fliegende Insekten kommen und die ganze Mühe zunichte machen. Lassen Sie das nicht zu – beschützen Sie Ihre Pflanzen früh genug, damit es zu keiner Ausbreitung der Schädlinge kommt. Die Gelbtafeln erfüllen dabei zwei Funktionen: Sie dienen zur Ermittlung des Befalls sowie zur Bekämpfung. Dabei sind sie geruchsneutral und giftfrei. Mit den Gelbtafeln überlisten Sie kleine und große fliegende Insekten und bewahren Ihre In- und Outdoorpflanzen vor Schädlingen. Überlisten Sie die natürlichen Plagegeister – wir helfen Ihnen mit den Gelbtafeln gegen Fliegen dabei. Gelb wirkt besonders anziehend auf Insekten. Das weiß jeder, der im Sommer schon einmal mit einem gelben Shirt unterwegs war. Um Schädlinge von Ihren Pflanzen fernzuhalten, können Sie sich diese Eigenart zu nutze machen und Ihre Pflanzen durch Gelbtafeln oder Gelbsticker schützen. Wie funktionieren Gelbtafeln? Die Leimtafeln sorgen dafür, dass Insekten von den Pflanzen weg und zu den Gelbtafeln hin gelockt werden. Die Schädlinge bleiben auf dem insektizidfreien Leim der Gelbfallen kleben. So helfen die Gelbtafeln gegen Fliegen, speziell gegen weiße Fliegen, schwarze Fliegen (Trauermücken), aber auch gegen weitere Schädlinge wie Blattläuse (in den geflügelten Stadien). Ein Befall mit Thripse kann durch den Einsatz der Gelbfalle dezimiert werden. Auch im Blumenbeet können Schädlinge zu einer Plage werden. So verursachen Rhododendronzikaden z.B. das Verbräunen von Rhododendron-Knospen. Setzen Sie die Gelbtafeln im Blumenbeet ein, um Ihren Rhododendron zu schützen. Wann sollte man Gelbtafeln anbringen? Die Gelbtafeln oder auch Leimtafeln sind bestens zur Früherkennung und Bekämpfung fliegender Schädlinge geeignet. Die Gelbtafeln helfen beim Pflanzenschutz im Wintergarten, im Gewächshaus, am Blumenfenster oder an Rhododendren im Freien. Wie werden die Gelbtafeln angewendet? Beginnen Sie mit der Anwendung der Gelbtafeln möglichst schon zu Beginn eines Befalls, um einer starken Ausbreitung der Schädlinge vorzubeugen. Sie können die Gelbtafeln auch vorbeugend anwenden, um einen Befall gar nicht erst entstehen zu lassen. Im Gewächshaus, Wintergarten und am Blumenfenster können Sie die Gelbtafeln gleichmäßig (1 Tafel/m² oder 1 Tafel/Blumenbank) zwischen den Pflanzen aufhängen. Haben die Schädlinge niedrige Pflanzen befallen, sollten Sie die Gelbtafeln in Bodennähe anbringen. Gelbtafeln gegen weiße Fliegen anwenden: Hängen Sie die Gelbtafeln in regelmäßigen Abständen in die Pflanzen. Um die Pflanzen von weißen Fliegen zu befreien, sollten Sie sie von Zeit zu Zeit schütteln, um die Schädlinge aufzuscheuchen. Gelbtafeln gegen Trauermücken anwenden: Trauermücken schlüpfen aus dem Boden. Deswegen sollten Sie die Gelbtafeln möglichst in Bodennähe aufhängen, um die schlüpfenden Trauermücken gleich zu erwischen. Gelbtafeln gegen Rhododendronzikaden anwenden: Rhododendronzikaden sind kleine Insekten, die lebhaft umherspringen. Um sie einzufangen, sollten Sie die Gelbtafeln z.B. an einem Stab befestigen und über die Rhododendren hängen. So schützen Sie die Blüten vor dem Fraß der Insekten. Die Gelbtafeln im Rhododendron aufzuhängen ist weniger ratsam, da sich die Zikaden dort nicht so häufig aufhalten. Entfernen Sie die Gelbtafeln möglichst wieder, wenn keine Zikaden mehr zu sehen sind, um Nützlinge nicht unnötig zu gefährden. Auswechseln der Gelbtafeln Die Gelbtafeln müssen erst ersetzt werden, wenn sie stark mit Insekten bedeckt sind.  

Inhalt: 7 Stück (1,14 €* / 1 Stück)

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