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Pulver

Marder-Pulver | Mittel zur Mardervergrämung | 1kg
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich! Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.Baua-Reg.Nr.: N-26536, Sicherheitsdatenblatt Flocky Stop - ein bewährtes Mittel zur Marderabwehr Marder können schnell zu einer großen Last im Haus werden. Überwiegend findet man sie auf Dachböden, in Scheunen und Garagen vor, wo sie dann ihr Quartier einrichten und durch erheblichen Lärm, Nage- und Kotspuren auffallen. Einfach und schnell lässt sich der Marder mit Flocky Stop vergrämen. Das Pulver enthält einen Bitterstoff, den der Marder nach Aufnahme meidet und abwandert. Ihre Vorteile ✔ mühelose Anwendung von Flocky Stop zur Mardervergrämungsmittel✔ schnelles Marder vergrämen✔ leichte und rückstandslose Reinigung Lieferumfang 1kg Flocky Stop zur Mardervergrämung (Menge ist ausreichend für eine Fläche von ca. 40 m²)  Wie funktioniert Flocky Stop zur Mardervergrämung? Wie kann ich den Marder vertreiben? Anwendung:  Bringen Sie das Flocky Stop Pulver großflächig in den Bereichen aus, in dem Sie den Marder vermuten. Achten Sie dabei auf Kratzspuren und Kotspuren, die der Marder hinterlassen hat. Ziel der Bekämpfung ist es, dass der Marder durch das Flocky Stop Pulver läuft und dieses dabei an Fell und Tatzen hängen bleibt. Kontrollieren Sie bei der Ausbringung auch Hohlräume, durch die der Marder laufen könnte und stäuben Sie diese mit Flocky Stop ein. Nachdem der Marder erfolgreich vergrämt wurde, lässt sich das verbliebene Flocky Stop Pulver leicht absaugen. Wie wirkt Flocky Stop zur Mardervergrämung? Durch die großflächige Ausbringung von Flocky Stop nimmt der Marder das Pulver über seine Tatzen und sein Fell auf. Da das Pulver mit Bitterstoffen versetzt ist, welches er bei der Körperpflege oral aufnimmt, wird er zukünftig die behandelten Bereiche meiden.  Vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von Mardern Um zu verhindern, dass ein Marder ins Haus eindringt empfiehlt es sich, einen Marderabwehrgürtel an Dachrinnenrohren und umstehenden Bäumen zu befestigen. Dieser verhindert, dass der Marder daran hochklettert und noch einfacher in den Dachstuhl gelangen kann.   Allgemeine Informationen über Marder Die Familie der Marder ist groß, doch hierzulande ist es der Steinmarder (Martes foina), mit dem man aufgrund seines Lebensraumes konfrontiert wird. Der Steinmarder nistet sich gerne auf Dachböden, in Garagen, Scheunen oder Gartenhütten ein. Durch den nächtlichen Lärm, Kotverunreinigungen und Nageschäden ist er bei den Menschen äußerst unbeliebt. Darüber hinaus hegt er eine Vorliebe dazu sein Quartier in Motorräumen einzurichten und dort Kabel zu zerbeißen. So entstehen jährlich unzählige Schadensfälle. Besonders in der Zeit von März an bis in den Spätsommer ist der Marder sehr aktiv und richtet viele Schäden an. 

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Ungeziefer-Pulver gegen Ameisen, Kellerasseln, Silberfischchen | 200 g Stäubeflasche
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands. Der InsectoSec Ungezieferpuder wirkt gegen Ameisen, Kellerasseln, Silberfische und andere kriechende Insekten in Haus und Garten. Inhaltsstoff Kieselgur, ungebrannt Hinweis: Biozide vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Sicherheitsmaßnahmen finden Sieim  Sicherheitsdatenblatt. baua-Reg.-Nr. N-16171 Milbenmittel -Effizient Milben loswerden! Dank der stark dehydrierenden Wirkung auf Ungeziefer ist das InsectoSec Puder ideal um kriechende Insekten und die Rote Vogelmilbe zu bekämpfen. Das Milbenmittel lässt sich dank der Stäubeflasche einfach in Haus, Garten und Hühnerstall verteilen und bietet dabei einen effektiven Langzeitschutz.  Vorteile auf einen Blick ✔ Einfache Anwendung Dank der Stäubeflasche ist das Verteilen des Milbenmittels ganz einfach. ✔ Schnelle Wirkung Ganz ohne Wartezeit wirkt das Insektenvernichtungsmittel sofort nach dem Bestäuben. ✔ Hochwirksam Eine Resistenz der Insekten gegen das Milbenmittel ist nach aktuellem wissenschaftlichem Stand ausgeschlossen. ✔ Vielseitig Das Milbenmittel ist vielseitig einsetzbar, egal ob sich Milben im Hühnerstall befinden, Silberfische ständig den Weg in Ihren Keller finden oder Ameisen sich bei Ihnen zu Hause anscheinend wohl fühlen. Das Pulver ist sowohl für den Einsatz in Wohnräumen, als auch für den Außeneinsatz entwickelt. Lieferumfang 200g InsectoSec Milbenmittel in einer Sprühflasche Wirkstoff: Diatomeenerde Lagerung und Haltbarkeit Das Milbenmittel ist bei trockener Lagerung mindestens 5 Jahre ab Herstellungsdatum haltbar. Es unterliegt keinem Wirkstoffabbau und ist daher auch über die vom Hersteller garantierte Mindesthaltbarkeit hinaus einsatzfähig. InsectoSec Milbenmittel Anwendung und Wirkung Beim Ausbringen des Milbenmittels sollte ein Atemschutz und eine Schutzbrille getragen werden. Staubentwicklung sollte vermieden und für ausreichend Belüftung in den Bereichen gesorgt werden. Die Insekten können mit dem Milbenmittel direkt bestäubt werden. Es reicht aber auch ihre Laufwege, Aufenthaltsorte, Verstecke und Schlupfwinkel großflächig mithilfe der Stäubeflasche zu bestäuben, dabei wird eine dünne Staubbarriere gelegt. Nach dem Auftragen muss keine Wartezeit erfolgen. Das aufgetragene Milbenmittel in Form eines Pulvers ist sofort zum Einsatz gegen die Ungeziefer bereit. Sobald die Insekten mit dem Puder in Kontakt kommen, setzt er sich auf ihrer Außenhaut ab und bewirkt, dass die verdunstungshemmende Schutzschicht durch Entzug von Fetten dünner wird. Diese dehydrierende Wirkung hat zur Folge, dass die Schadtiere durch den Feuchtigkeitsverlust austrocknen. Das Milbenmittel besteht aus Kieselgur oder auch bekannt als Diatomeenerde. Kieselgur (diatomaceous earth) ist ein weißliches Pulver das hauptsächlich aus den Schalen fossiler Kieselalgen (Diatomeen) besteht. Das Milbenmittel selbst ist geruchslos und ist nach erfolgreichem Einsatz einfach zu entfernen. Reinigen Sie nach der Anwendung Kontaktflächen sowie mögliche Verstecke sorgfältig und behandeln Sie eventuelle Eiablageorte mit unserem Frost-Spray. Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Vor Gebrauch beiliegendes Merkblatt lesen. Vermeiden Sie Augenkontakt und das Einatmen des Produktes. Bewahren Sie das Produkt unzugänglich für Kinder auf. Inhalt und Behälter der Entsorgung gemäß den örtlichen, nationalen bzw. internationalen Vorschriften zuführen. Die Rote Vogelmilbe Die Rote Vogelmilbe ist ein blutsaugender Ektoparasit der Tauben, Hühner und vor allem Wildvögel befällt. Die Milbe ist der häufigste und wirtschaftlich bedeutendste Ektoparasit in der Geflügelhaltung. Die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) gehört zu den Spinnentieren und ist weltweit verbreitet. Sie lebt nicht auf ihrem Wirt, sondern siedelt sich in dessen unmittelbarer Nähe an, um es zur Blutaufnahme nicht weit zu haben. Dafür sind vor allem Ritzen und Spalten an Käfigen, Holz oder Gegenständen beliebt. Aber auch hohle Sitzstangen und die Unterseite von Kunststoffrosten werden gerne als Nistplatz verwendet. Die Spinnentiere sind knapp etwas über 0,5 mm klein und grau. Nach der Blutaufnahme ändert sich das Grau zu einem Rot und die Größe wächst auf knapp 1 mm. Der Körper der Roten Vogelmilbe ist wie bei den meisten Milbenarten in zwei Teile gegliedert. So besitzt sie einen größeren Rumpf, an dem sich die Beine befinden, sowie einen kleineren Vorderabschnitt. An diesem vorderen Körperteil befinden sich die Mundwerkzeuge, mit denen die Milbe das Blut ihrer Wirte aufnimmt. Sie ist mit bloßem Auge schwer zu erkennen, aber man spürt sie auf der Haut krabbeln, wenn man selber befallen ist. Tatsächlich befallen die Roten Vogelmilben nämlich auch Menschen und hinterlassen an den Saugwunden große, juckende Pusteln. Sollten Sie solche Saugwunden ein mal an Ihrer Haut feststellen, klären Sie am besten sofort mit einem Hausarzt ab, ob es sich tatsächlich um Milbenbisse handelt. Falls das der Fall ist, unternehmen Sie so schnell wie möglich etwas gegen die Blutsauger, damit sie sich nicht weiter ausbreiten. Die Rote Vogelmilbe kann ein Jahr ohne Blutmahlzeit überleben und dabei Temperaturen zwischen + 45°C und – 25°C aushalten. Da die Tiere nachtaktiv sind und sich tagsüber sorgfältig versteckt, kann es sein, dass ein Befall nicht sofort erkannt wird.  Milben im Hühnerstall bekämpfen: Was hilft gegen Milben? Vor allem bei Hühnern ist die Rote Vogelmilbe weit verbreitet, Legehennen-Haltungen sind zu einem hohen Prozentsatz betroffen. Beim Geflügel verursachen die roten Vogelmilben je nach Stärke des Befalls: Beunruhigung, starkes Kratzen und Picken, Verhaltensänderungen, Leistungseinbußen, Schwächung mit erhöhter Krankheitsanfälligkeit oder auch Tod durch den ständigen Blutverlust. Vorsorge ist besser als Nachsorge, deshalb gilt: Versuchen Sie schon beim Bau und der Einrichtung des Hühnerstalls mögliche Verstecke zu vermeiden. Kein Holz im Innenbereich und stattdessen lieber glatte Oberflächen, keine Holznester, sondern lieber gut herausnehmbare Nestmatten. Verbauen Sie keinen Kunststoff-Kantenschutz und verzichten Sie bei Rosten und deren Auflagen auf T-Profile. Die Einrichtung sollte einfach demontierbar und waschbar sein. Vogelmilben fühlen sich bei hoher Luftfeuchtigkeit und Wärme besonders wohl und werden sich hier schnell vermehren. Zur Vorbeugung sind möglichst niedrige Temperaturen, häufiges Lüften und Sauberkeit anzustreben. Sauberkeit ist ein ausschlaggebender Punkt wenn es um Milben geht. Alle Ställe sollen zwischen den Umtrieben gründlich gereinigt werden. Am besten verwenden Sie dafür heißes Wasser und Schmierseife. Ist der Hühnerstall bereits befallen ist es oftmals mit viel Aufwand verbunden die Milben wieder loszuwerden. Als erstes müssen ihre Verstecke lokalisiert werden. Sie können ihnen aber auch gezielt einen Unterschlupf bieten, in dem Sie Pappe und ein Stück Holz auslegen. So haben Sie die Möglichkeit gleich eine ganze Milbenansammlung mit einem Milbenmittel zu beseitigen. Das ist auch eine gute Möglichkeit zu prüfen, ob ein Milbenbefall vorliegt. Die Milbe versteckt sich aber auch unter getrocknetem Kot oder auch im Staub. Also achten Sie auch da auf Milben. Haben Sie die Blutsauger entdeckt, dann ist es jetzt wichtig alle zu vernichten. Das InsectoSec Milbenmittel ist eine hochwirksame Möglichkeit, die Spinnentiere effektiv zu bekämpfen. Grundsätzlich ist ein Milbenbefall eine ernstzunehmende Angelegenheit, bei der schnell gehandelt werden muss. Es ist besser hier keine Zeit zu verschwenden in dem verschiedene Haushaltsmittel ausprobiert werden. Es gibt verschiedene Mittel gegen Milben, die alle unterschiedlich wirksam sind. Bei der Bekämpfung mit Pestiziden ist zu beachten, dass die Milben relativ schnell eine Resistenz entwickeln. Deshalb ist es bei diesen zwingend erforderlich, die Dosierungsvorgaben einzuhalten. Eine Resistenz der Insekten gegen das InsectoSec Milbenmittel ist nach aktuellem wissenschaftlichem Stand ausgeschlossen. Hatten Sie Kontakt mit einer mit Milben befallenen Fläche, dann sollten Sie Kleidung und Gegenstände bei Temperaturen ab 50°C und -25°C von Milben befreien (z.B. mittels Waschmaschine, Trockner, Gefriertruhe). Milben bei Hühnern bekämpfen Doch was kann getan werden, wenn die Hühner auch bereits mit der blutsaugenden Roten Vogelmilbe befallen sind? Neben den gesundheitlichen Risiken, leidet ein befallenes Huhn auch unter starken Schmerzen und Juckreiz. Es gibt spezielles Hühnerfutter, das bei der Bekämpfung der Hühnermilben hilft. Ein solches Futter kann bei der Hühnermilben- Bekämpfung unterstützen und beim Vorbeugen helfen. Im Futter sind spezielle Kräuter und Ätherische Öle, die nach der Futteraufnahme ins Blut der Hühner gelangen. Dadurch verändert sich auch der Geruch der Henne, was die Milben wahrnehmen und so die Hühner meiden. Auch Essig kann als Milbenmittel Unterstützung leisten. Sie können die Hühner und deren Federn mit Essig einreiben oder besprühen. Den Geruch mögen die Blutsauger gar nicht und werden daraufhin verschwinden. Knoblauchsaft hat eine ebenfalls sehr gute Wirkung bei bereits befallenen Hühnern. Er hat eine ähnliche Wirkung wie Insektizide, weshalb die Milben dann absterben. Den Knoblauchsaft im Verhältnis 1:10 mit Wasser mischen. Der Knoblauchsaft kann dann direkt auf die Beine, den Rumpf und im Bereich der Kloake auftragen werden. Dieser Vorgang sollte mindestens 4 Wochen lang, alle zwei Tage wiederholt werden.

Inhalt: 0.2 Kilogramm (79,75 €* / 1 Kilogramm)

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Silence Biotonnen-Pulver
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich. Das Silence Biotonnenpulver ist ein Streumittel, das hervorragend gegen schlechte Gerüche, die durch die Zersetzung von Küchen- und Gartenabfällen in Müllsäcken, Biotonnen, Bioabfalleimern und Kompost entstehen. Das Silence Biotonnenpulver entzieht dem Bioabfalleimer auf natürliche Weise die Feuchtigkeit und verhindert damit Schimmelbildung und schlechte Gerüche. Dadurch ist es auch ein wirksames Mittel gegen Maden und weitere Ungeziefer in der Biotonne. Vorteile bei dem Silence Biotonnenpulver ✔ VERHINDERT UNANGENEHME GERÜCHE UND SCHIMMELBILDUNG: Biotonnenpulver entzieht den Bioabfällen auf natürliche Weise die Feuchtigkeit. Die Folge: Keine Unangenehmen Gerüche und keine Schimmelbildung. ✔ BEUGT SCHÄDLINGSBEFALL VOR: Durch die fehlenden unangenehmen Gerüche werden weniger Fliegen angezogen, dadurch kommt es zu weniger Fliegenmaden. ✔ BIOLOGISCH ABBAUBAR: Das Silence Biotonnenpulver ist dank der natürlichen Inhaltsstoffe biologisch abbaubar. ✔ FÜR DIE INNEN- UND AUßENANWENDUNG GEEIGNET: Das Pulver kann sowohl außen in Bio-Tonnen als auch drinnen im Küchenabfallbehältern verwendet werden. Lieferumfang 500 g Biotonnenpulver Hinweis:Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Enthält Geraniol. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.Sicherheitsdatenblatt Wirkung: Wie funktioniert das Biotonnenpulver? Das Biotonnenpulver entzieht durch seinen Wirkstoff den Bio-Abfällen auf natürliche Weise die Feuchtigkeit. So wird die Fäulnisbildung gehemmt, die für unangenehme Gerüche zuständig ist. Fehlen die Gerüche, werden auch weniger Ungeziefer angelockt. Vor allem Fliegen bleiben dem Biomüll eher fern. Dadurch werden keine Eier mehr in der Biotonne abgelegt und es bilden sich keine Fliegenmaden. So wird die Geruchsbelästigung und ein Madenbefall reduziert beziehungsweise sogar ganz verhindert. Das Biotonnenpulver ist mit natürlichen Aromen hergestellt und lässt sich sehr einfach anwenden. Wie wird das Biotonnenpulver verwendet? Anwendung: Zur Vorbeugung das Biotonnenpulver in den leeren Bioabfalleimer streuen und anschließend einfach nach jeder Zugabe von weiterem Abfall das Pulver leicht durchschütteln und gleichmäßig über den Müll nachstreuen. Dadurch bleibt der Abfall trocken und fängt nicht an unangenehm zu riechen und Feuchtigkeit abzusondern. Das Pulver ist für ca. 600 l Biomüll ausreichend und kann ganzjährig verwendet werden. Es ist für die Innen- und Außenanwendung geeignet. Das Biotonnenpulver kann sowohl außen in die Bio-Tonne als auch drinnen in den Küchenabfallbehälter gestreut werden. Bitte beachten Sie: Das Biotonnenpulver enthält Geraniol. Dieses kann allergische Reaktionen hervorrufen. Die Entwicklung der Made bis zur Fliege Als Made bezeichnet man eine Larve verschiedener Insektengruppen, besonders der Zweiflügler wie Fliegen und Mücken. Einer Made fehlt in der Regel die Kopfkapsel und echte Gliedmaßen. Sie ist weichhäutig und meist weißlich. Oft läuft die Made vorne spitz zu und ist hinten besonders breit. In heißen Sommerperioden kann sie eine Plage sein, wenn sie Biotonnen bevölkert. Der Abfalleimer bietet für die Fliege ideale Bedingungen zur Eiablage: Es ist feuchtwarm und ausreichend Nahrung vorhanden. Die idealen Temperaturen herrschen für Maden, wie auch für Fliegen, im Sommer bei 20 bis 25°C. Maden treten vor allem in großen Mengen auf, insbesondere als sogenannter Madenteppich. In diesen Madenteppichen reiben die Tiere ständig aneinander, dieses Reiben lässt eine spürbare Wärme entstehen. Doch gehen wir nochmal einen Schritt zurück. Was genau ist es, was die Fliegen anlockt und wie wird eigentlich aus einer Made eine Fliege? Durch die Fäulnisbildung von verrotteten Lebensmitteln, entstehen unangenehme Gerüche im Bioabfall. Diese Gerüche locken Fliegen an und weisen auf einen geeigneten Platz für ihre Nachkommen hin. Die Fliegen legen dann ihre Eier im Müllbehälter ab. Aus den Eiern schlüpfen dann innerhalb von wenigen Tagen Maden, oder auch Fliegenlarven genannt. An der Unterseite des Mülleimers finden sich häufig die verpuppten Maden, die sich in einem Zustand zwischen Larve und Fliege befinden. Für dieses Stadium bevorzugen die Maden einen trockenen Platz. Circa 10 Tage dauert es jetzt bis die Maden aus der Puppenhöhle schlüpfen und als behaarte Fliegen mit Wanzenaugen davonhuschen, um sich zu paaren. Dann beginnt der Prozess nochmals von vorne. Maden sind zwar harmlos, aber für viele Menschen ziemlich eklig anzusehen. Dabei können einige Arten bei der Wundheilung helfen und Infektionen hemmen und werden deshalb extra in der Medizin gezüchtet. Auch sorgen Maden für einen reichhaltigen und nährstoffreichen Kompost. Was tun gegen Maden in der Biotonne? Ein Madenbefall kann auf verschiedenen Wegen vermieden werden. Worauf zu achten ist und welche Möglichkeiten es gibt, haben wir zusammengefasst. Der erste und wichtigste Punkt ist es tatsächlich, den Biomüll trocken zu halten. Das Biotonnenpulver ist dabei eine der effektivsten und einfachsten Lösungen. Regelmäßiges Ausleeren des Mülleimers ist nicht zu unterschätzen. Vor allem im Sommer sollte der Biomüll spätestens alle 2 bis 3 Tage entsorgt werden. Dabei können die Biotonnen im Sommer auch nur halb gefüllt zum Leeren an die Straße gestellt werden. So hat der Abfall nicht genug Zeit, um zu verrotten. Auch sollte der Mülleimer regelmäßig gereinigt werden. Am besten nach jeder Müllentsorgung. Durch das Ausspülen mit Wasser werden alle Essensreste und somit auch die Brutstätten der Insekten entfernt. Der Mülleimer kann auch mit Essigwasser ausgewaschen werden. Maden können den Geruch von Essig nämlich nicht ausstehen. Anschließend schön an der Luft trocknen lassen, wenn möglich kopfüber. Dadurch bleibt kein Wasser in der Tonne stehen, was wiederum andere Insekten wie zum Beispiel Mücken anlocken würde. Fleisch und Fischreste werden häufig über die Biotonne entsorgt. Dabei sind Fleisch und Fisch - vor allem in roher Form - geradezu ein Magnet für Fliegen, die dort ihre Eier ablegen. Stattdessen kann das Fleisch und auch der Fisch in Zeitungspapier eingewickelt und über den Restmüll entsorgt werden. Oft wird der nächste Punkt unterschätzt, dabei ist er besonders wichtig. Der Mülldeckel sollte richtig verschlossen sein, denn dann können die Fliegen ihre Eier gar nicht erst im Müll ablegen. Ein zusätzlicher Dichtungsgummi kann hier helfen. Falls die Madenplage schon vorhanden ist, sollte der Deckel hingegen offen gelassen werden – denn die Maden flüchten vor Sonnenlicht. Solange es keine Madenplage gibt ist das Gegenteil der Fall. Dann sollte der Mülleimer in ein schattiges Plätzchen gestellt werden. Wenn der Mülleimer nämlich in der prallen Sonne steht entwickeln sich die Maden besonders schnell. Denn durch die Wärme wird der Zersetzungsprozess in der Mülltonne gefördert, was Insekten ideale Brutbedingungen liefert. Der letzte Punkt ist auch äußerst effektiv und kann unabhängig davon umgesetzt werden, ob ein Madenbefall besteht oder nicht. Damit sich Fliegen gar nicht erst im Biomüll ausbreiten und ihre Eier ablegen können, kann in der Nähe des Mülleimers eine Fliegenfalle aufgestellt werden. Diese lockt die Fliegen an und verhindert so, dass sie in den Mülleimer gelangen. 

Inhalt: 0.5 Kilogramm (11,90 €* / 1 Kilogramm)

5,95 €* 7,95 €* (25.16% gespart)