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Pflaumenmadenfalle

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checkmark-green Leimfalle
checkmark-green Zur Befallsermittlung von Pflaumenwicklern
checkmark-green Für Pflaumen- und Zwetschgenbäume
checkmark-green Insektizidfrei

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Produktnummer: 270045
Produktinformationen "Pflaumenmadenfalle"

Lieferumfang:
Fallenkörper, zwei Leimböden und zwei Pheromonkapseln

Pflaumenmadenfalle: Endlich wieder Freude an der Ernte

Mit der Pflaumenmadenfalle zu gesunden, prallen Pflaumen und Zwetschgen

Hobbygärtner können ein Lied davon singen: Endlich reifen die Pflaumen und die Zwetschgen heran und können bald geerntet werden - und dann stellt sich heraus, dass sie zerfressen von Maden und damit unbrauchbar sind. Die kleinen gelb-orangenen Würmchen, die sich an saftigen den Früchten laben, stammen von dem Pflaumenwickler, der die Obstbäume im Sommer als Brutstätte nutzt. Doch mit Hilfe einer Pflaumenmadenfalle können Sie sich wieder entspannt auf Ihre Ernte freuen und gesunde, pralle Früchte pflücken. Denn die Pflaumenmadenfalle verströmt einen Sexuallockstoff, der die männlichen Falter anlockt. Beim Heranfliegen bleiben sie am Klebestreifen der Falle hängen und sie sind nicht mehr in der Lage, die Weibchen zu begatten - also können auch keine lästigen Maden schlüpfen und das Steinobst befallen.

Die Pflaumenmadenfalle funktioniert kinderleicht. Sie müssen sie lediglich ab Mitte Mai in den Baum hängen. Ideal ist ein Platz, an dem die Pflaumenmadenfalle sich in der hauptsächlichen Windrichtung befindet, sodass der Sexuallockstoff besonders intensiv verströmt werden kann und zuverlässig die Pflaumenwickler-Männchen anlockt. Die Pflaumenmadenfalle kann auch zum Ermitteln des passenden Einsatzes eines zugelassenen Insektizids verwendet werden. Außerdem funktioniert sie nachhaltig: Die Pflaumenwickler Falle besitzt eine Wirkdauer von sechs Wochen; danach sollten Sie die Pheromonkapsel auswechseln.

Pflaumenmadenfalle aufhängen: So halten Sie die Schädlinge fern

Folgen Sie der beiliegenden Anleitung, um die Pflaumenmadenfalle richtig zusammenzubauen, sodass sie wie ein lang gezogenes Häuschen aussieht. Nun suchen Sie einen geeigneten Platz im Geäst des Baums, der sich in der hauptsächlichen Windrichtung befindet und an dem Sie die Pflaumenmadenfalle problemlos kontrollieren können, ohne dafür extra auf eine Leiter steigen zu müssen. Sie brauchen nicht für jeden Baum eine eigene Falle anzubringen. Ihre Wirkung reicht für fünf Bäume, die relativ nah beieinander stehen, aus. Für Obstplantagen muss mit einer Pflaumenmadenfalle pro Hektar Fläche gerechnet werden.

Am besten kontrollieren Sie die Falle jede Woche und vergewissern sich dabei, dass der Leimboden noch eine hohe Klebkraft besitzt. Nach sechs Wochen sollten sie das Lockstoffdepot auswechseln. Mit dem Pflaumenmadenfalle Nachrüstset sind Sie bestens für das Folgejahr ausgestattet. Das Pflaumenmadenfalle Nachrüstset beinhaltet zwei Leimtafeln und zwei Lockstoffdepots, mit denen Sie die Falle ganz einfach neu ausstatten können. Natürlich sollte die Falle dafür noch intakt und brauchbar sein. Sie müssen sie nach der Ernte nur abhängen, im kommenden Frühling mit dem Pflaumenmadenfalle Nachrüstset bestücken und wieder in Baum aufhängen - fertig .

Wie erkenne ich einen Pflaumenwickler-Befall?

Laien erkennen einen Befall durch die Made des Pflaumenwicklers häufig gar nicht auf den ersten Blick - und werden erst mit dem Schaden konfrontiert, wenn sie die Zwetschgen und Pflaumen ernten und verarbeiten wollen. Ein deutlicher Hinweis sind kleine Einbohrungen der Fruchtschale bei den noch unreifen Pflaumen. Nach einer Weile beginnen die Früchte sich violett zu verfärben und fallen zu Boden. Sollten Sie solche Beschädigungen an Ihren Früchten erkennen, müssen sie die betroffenen Exemplare unbedingt entfernen - auch die bereits vom Baum gefallenen Zwetschgen. Denn sonst kann sich der Pflaumenwickler unkontrolliert vermehren. Die Maden selbst haben eine auffällige orange-gelbe Färbung und verschmutzen die Pflaumen mit ihrem Kot. Betroffene Früchte sollten also keinesfalls gegessen und zu Lebensmitteln wie Kompott oder Marmelade weiterverarbeitet werden. Außerdem müssen sie im Restmüll entsorgt werden, da die Maden sich sonst auf andere Bäume und Pflanzen übertragen können.

Manchmal ist der Befall mit dem Pflaumenwickler so stark, dass Sie um den Einsatz eines Pestizids nicht herumkommen, um Ihre Ernte zu retten. Die Falle hilft Ihnen dabei, zu protokollieren, in welchem Umfang Sie die Schädlinge bekämpfen müssen. Achten Sie außerdem auf einen gesunden, gut gepflegten Baumbestand. Pflaumenbäume, die starke, kräftige Wurzeln bilden und ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind, können sich normalerweise von alleine gegen den Befall durch den Pflaumenwickler behaupten. Zu eng stehende Bäume an einem ungünstigen Standort hingegen neigen eher zu einem Befall mit Schädlingen und sollten deshalb unbedingt mit einer Falle vor ihnen geschützt werden.

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September 12, 2023 08:31

Schützt meine Ernte!

Ich bin begeistert von ihrer Wirksamkeit! Die Falle war leicht anzubringen. Sobald sie in meinem Pflaumenbaum platziert war, begann sie sofort, die Schädlinge anzulocken.

July 28, 2023 10:31

Keinen Maden Befall mehr

Ich habe schon vieles gegen Maden ausprobiert, aber diese Falle hat wirklich gut geholfen und das ohne viel Chemie.

June 27, 2023 10:49

Fast sortenreines Fangergebnis

Verwendung: Ich habe nur einen Baum in dem ich die Falle einsetze, deswegen kann ich die Auswirkungen auf die Umgebung nicht beurteilen. Zusammenbau und Funktion: Der Zusammenbau war sehr einfach und gut beschrieben. Falten, Köder auf die Klebescheibe kleben, einschieben und dann das grüne Zelt mit dem mitgelieferten Draht in den Baum hängen. Dauert nur wenige Minuten. Schon nach einigen Tagen waren einige Fliegen (sehen eher aus wie Motten) in der Falle. Nach mehreren Wochen habe ich die erste Folie entfernt und mal drüber geschaut. 99% der Insekten gehören zum gleichen Typ. Da ich kein Experte bin, kann ich nur annehmen, dass es das richtige Insekt ist. Fazit: Ich bin also von der Falle überzeugt und würde die wieder kaufen. Es sind bis jetzt kaum Pflaumen abgefallen. Den Rest zeigt die diesjährige Ernte.

December 12, 2022 13:51

Pheromonfalle

Unsere Apfelbäume hatten keinen Insektenbefall mehr, Dank dieser Falle. Alle männlichen "Feinde" (selbst Stechmücken und Co) klebten in der Falle. Empfehlenswert wenn man keine Chemiekeule verwenden möchte

November 17, 2022 14:23

Madenfreie Pflaumen ohne Chemie

Früher hatten unsere Pflaumen zu nahezu 100% Maden. Wir konnten im Prinzip jedes Jahr die Ernte komplett wegwerfen. Dann habe ich diese Falle besorgt und in den Baum gehängt. Und es funktioniert, schon 10 Minuten nach dem Aufhängen waren die ersten zwei "Pflaumenwickler/Motten gefangen und nach einiger Zeit war die Falle übersät mit festgeklebten Wicklern - so dass es kaum noch einer schaffte, Eier abzulegen. Und plötzlich waren 90-95% der Pflaumen madenfrei. Wir sind sehr zufrieden und hängen seitdem jedes Jahr im Frühjahr eine solche Falle in den Baum.

Accessory Items

Blattlaus-Frei | Spray gegen Blattläuse, Weiße Fliegen & Spinnmilben
Achtung! Versand nur innerhalb Deutschlands möglich! Mittel gegen Blattläuse Das Dr. Stähler Blattlausfrei-Spray ist ein anwendungsfertiges Sprühmittel gegen Blattläuse. Das Spray unterstützt aber nicht nur sicher im Kampf gegen Blattläuse, sondern auch bei einem Befall mit der Weißen Fliege und Spinnmilben. Nützlinge werden geschont und das Produkt ist nicht bienengefährlich. Die Anwendung ist für Innen- und Außenräume geeignet. Mit dem Blattlausfrei-Spray lassen sich Obst, Gemüse und Zierpflanzen behandeln. Dank dem Überkopfsprüher geht das Einsprühen der Unterseite der Blätter nun auch ganz bequem. Vorteile auf einen Blick: ✔ Für Nutz- und Zierpflanzen: Geeignet für Obst, Gemüse und     Zierpflanzen.✔ Schont Nützlinge: Schont Marienkäfer, Florfliegen, Schlupfwespen und     Raubmilben.✔ Ungefährlich für Bienen: Der Wirkstoff ist ungefährlich für Bienen.✔ Einfache Anwendung: Dank dem Überkopfsprüher ist die Anwendung    noch einfacher. Lieferumfang: 500 ml Hinweis: Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.BVL-Zul.-Nr: 034210-64Sicherheitsdatenblatt Anwendung: Wie wird das Spray gegen Blattläuse verwendet? Das Blattlausfrei-Spray ist ein gebrauchsfertiges Insektizid. Eine Anwendung ist ganzjährig möglich. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen. Die Behandlung nehen Sie am besten in den Morgen- oder Abendstunden vor, da bei niedrigen Temperaturen die beste Wirksamkeit erzielt wird. Außerdem entgehen Sie so dem Risiko, dass die nassen Pflanzen in der Mittagssonne verbrannt werden. Zuerst das Blattlaus-Spray gut schütteln und anschließen die Ober- und Unterseite der Pflanzenteile tropfnass benetzen. Die Sprühflasche ist mit einem Überkopfsprüher ausgestattet, um die Pflanze möglichst überall gut einsprühen zu können. Beachten Sie, dass bei direkter Sonneneinstrahlung Pflanzenteile Schäden erleiden können. Abgestorbene Schädlinge können noch mehrere Tage an den Pflanzen hängen bleiben, bevor sie dann abfallen. Gegen die Weiße Fliege und Spinnmilbe (Rote Spinne) sollten 3 Spritzungen im Abstand von 7 Tagen erfolgen aber maximal nur 5 Anwendungen. Grundsätzlich sollte eine Behandlung erfolgen, sobald die ersten Schadorganismen sichtbar werden. Je eher Schädlinge entdeckt werden, desto weniger Schaden können sie anrichten und desto einfacher ist die Eindämmung des Schädlings. Egal, ob Sie nun Hobbygärtner sind oder professionelle Gartenpflege betreiben, mit unserem Mittel gegen Blattläuse sagen Sie Blattlaus und Co den Kampf an. Unser Blattlaus Spray: Wirkung Das Dr. Stähler Blattlausfrei-Spray ist keine Chemiekeule. Der Wirkstoff in unserem Mittel gegen Blattläuse sind Fettsäure-Kaliumsalze. Das Mittel wirkt auf Blattläuse nur tödlich, wenn sie damit vollständig benetzt werden. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass Sie die betroffene Pflanze vollständig einsprühen. Das Mittel gegen Blattläuse wirkt auf unterschiedliche Wege tödlich für die Schädlinge. Zunächst kann die Trachea, also das Röhrchen des Atmungsapparats beschädigt werden, da die Zellmembran zerstört und das Zellinnere entweichen kann. Die Atemwege der Insekten können aber auch einfach blockiert werden, woran die Blattläuse dann letztendlich ersticken. Zudem beschädigt das Mittel gegen Blattläuse die Kutikula, also die Haut der Insekten, was zu Austrocknung und Wasserverlust durch zu starke Verdunstung führen kann. Zusätzlich stört unser Mittel gegen Blattläuse auch den Stoffwechsel der Insekten. Im Gegensatz zu anderen Insektenmitteln greift unser Mittel gegen Blattläuse nur die Blattläuse und Schädlinge an, die sich auf Nutzpflanzen, Zierpflanzen oder Zimmerpflanzen befinden, nicht aber die Pflanze selbst. Damit ist unser Spray ein wirksames Mittel gegen Blattläuse im Garten aber auch ein effektives Mittel gegen Blattläuse bei Zimmerpflanzen. Egal ob Sie nun ein Mittel gegen die schwarze Bohnenlaus, ein Mittel gegen weiße Blattläuse suchst oder grüne Blattläuse bekämpfen wollen, unser Mittel gegen Blattläuse kann Abhilfe schaffen. Schadbild der Pflanze Der Schaden, der durch Blattläuse an Pflanzen im Garten verursacht wird, ist recht vielfältig und nicht nur primär durch die Blattlaus verursacht. Die Blattlaus kann auch Sekundärinfektionen den Weg ebnen. Saugen des Pflanzensaftes Der direkte Schaden entsteht durch die Ernährung der Blattläuse. Diese Tiere zählen zu den stechend-saugenden Insekten. Blattläuse sind mit Mundwerkzeugen in Form eines Saugrüssels ausgestattet. Mit diesem stechen sie die Pflanzenzelle an und saugen den Pflanzensaft aus der Zelle heraus. Von den im Pflanzensaft enthaltenen Nährstoffen können sie aber nur die Eiweiße verwerten. Aus diesem Grund scheiden sie den ebenfalls im Pflanzensaft enthaltenen Zucker in Form von Honigtau wieder aus. Da der Eiweißgehalt in einer Pflanzenzelle sehr gering ist, müssen sie zahlreiche Zellen ausbeuten, um ihrem Bedarf gerecht zu werden. Das heißt, dass der Befall der Pflanze verheerende Ausmaße annehmen kann. Um diesen Vorgang zu stoppen, lohnt sich ein Mittel gegen Blattläuse. Pflanzenviren Nicht nur das Aussaugen der Zellen schadet dem Wirt, auch Folgeinfektionen bleiben nicht aus. Blattläuse sind nämlich nicht nur Pflanzenparasiten, sie sind ebenfalls Krankheitsüberträger. Voraussetzung für eine Virusübertragung von Pflanze zu Pflanze ist, dass die Blattlaus den Virus vor dem Wirtswechsel durch Saugen in sich aufgenommen hat. Die erste Pflanze im Garten muss also bereits infiziert gewesen sein. Es gibt verschiedene Arten von Viren, die eine Blattlaus übertragen kann, deshalb ist ein Mittel gegen Blattläuse äußerst wichtig, um das Infektionsrisiko zu senken. Symptome die bei einer Virusinfektion an Pflanzen auftreten, sind Veränderungen in der Form und Farbe, Fruchtbarkeitsstörungen, eine Verminderung des Chlorophyllgehalts, Vergilbungen von Blattadern und Blättern oder sogar eine Rotfärbung der Blätter. Die Ausbreitungsstärke der Infektion ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich. Die Infektion kann sich auf einzelne Pflanzenteile beschränken oder die gesamte Pflanze befallen. Pilze Da die Blattläuse den Zucker in der Pflanze nicht verwerten können, scheiden sie ihn in Form von Honigtau wieder aus. Die große Menge dieser Ausscheidungen bildet einen klebrigen Film auf der Pflanze. Das lockt aber nicht nur andere Schädlinge oder Ameisen an sondern schafft auch den idealen Nährboden für Pilze, deren Ausbreitung der Pflanze langfristig schaden kann. Häufig verbreitet sich der sogenannte Sternrußtau, bei dem sich auf der Pflanze schwarzbraune Flecken bilden, die bei stärkerem Befall größer werden und ineinander übergehen. Beim Sternrußtau treten häufig Symptome wie Vergilbungen von Blättern und kompletter Blattverlust auf. Auch Veränderungen an Pflanzentrieben können nicht ausgeschlossen werden. Für die Pflanze kann der Pilzbefall verheerende Folgen haben. So wird die Photosynthese stark eingeschränkt, die für die Pflanzen im Garten essenziell ist. Zusätzlich kann es zu Wachstumsstörungen kommen, die sich dadurch äußern, dass die Pflanze keine Blüten ausbilden kann. Auch die Triebe reifen nicht aus. Zudem kann sich die Pflanze nicht mehr gegen Stressfaktoren wie Hitze oder Frost schützen, da sie zu wenig Energie hat. Um dies zu verhindern, müssen Sie die Ursache entfernen. Mit einem Mittel gegen Blattläuse können Sie bereits viel erreichen. Blattläuse: Aussehen und Entwicklung Um Blattläuse erkennen zu können, brauchen Sie nur Ihre Augen. Einen Blattlausbefall können Sie dann auf unterschiedliche Weise bestimmen. Ein deutliches Kennzeichen für einen Befall sind sichtbare Schäden an der Pflanze selbst. Merken Sie, dass sich die Blätter der Pflanze kräuseln, verfärben oder teilweise vertrocknen, dann sollten Sie Ihre Pflanze genauer unter die Lupe nehmen. Die kleinen Tiere können Sie meistens schon mit dem bloßen Auge erkennen. Es gibt verschiedenste Arten von Blattläusen, die sich in Größe und Farbe unterscheiden lassen. Blattläuse sind im Durchschnitt ein bis zwei Millimeter groß und können in ihrer Farbgebung schwarz, rot, gelb, grün, braun oder weiß sein. Sie besitzen drei Beinpaare und sind teilweise mit einem funktionsfähigen Flugapparat ausgestattet. Vielleicht wird es Ihnen schwer fallen, eine einzelne Blattlaus zu identifizieren, eine Kolonie werden Sie mit Sicherheit aber nicht so leicht übersehen können. Diese Insekten sitzen nämlich in großer Anzahl und dicht aneinandergedrängt auf Pflanzen und machen ihren Wirten buchstäblich das Leben schwer. Blattläuse ernähren sich vom Pflanzensaft der Wirte. Sie stechen die Pflanzenzellen an und saugen die wertvolle Flüssigkeit aus den Pflanzen heraus. Jedes Jahr beginnt die erste Blattlaussaison im Frühling. Der Lebenszyklus einer Blattlauskolonie startet mit der Stammmutter, die auch als Fundatrix bezeichnet wird. Diese schlüpft im Frühjahr aus dem Ei, in dem sie überwintert hat. Anschließend bringt sie ohne einen Fortpflanzungsakt die ersten Nachkommen zur Welt, welche wiederum selbst ohne Fortpflanzungsakt Nachkommen gebären. Das besondere daran ist, dass die ersten Generationen ausschließlich weiblichen Geschlechts sind. Erst im Laufe der Saison entstehen auch männliche Blattläuse. Die Qualität der Lebensbedingungen hat übrigens auch Einfluss auf die Flügelbildung der Generationen. Sind die Lebensbedingungen besonders gut, so bilden einige weibliche Nachkommen Flügel aus und wandern auf andere Pflanzenwirte ab. Gegen Herbst findet dann die geschlechtliche Vermehrung statt. Hier legen die Muttertiere dann Eier ab, die bis zum nächsten Frühling überwintern. Insgesamt beträgt die Entwicklungszeit bis hin zum ausgewachsenen Tier nur 7 bis 14 Tage. Das bedeutet, dass sich Blattläuse sehr schnell vermehren können. Es ist also kein Wunder, dass Sie bereits nach ein paar Tagen die Folgen des Blattlausbefalls bei Ihren Pflanzen zu spüren bekommen und Sie Blattläuse bekämpfen müssen. Am einfachsten geht das mit unserem Mittel gegen Blattläuse.

Inhalt: 0.5 Liter (21,90 €* / 1 Liter)

10,95 €*